Kirsten Kießling - Heilpraktikerin in Nürnberg Mögeldorf

Über mich

Ich bin 1976 in Dachau geboren und in Nürnberg aufgewachsen. Nach meiner Ausbildung zur Krankenschwester arbeitete ich lange in der Unfallchirurgie im Nürnberger Klinikum.
Die ganzheitliche Betrachtung des Menschen fasziniert mich schon immer. Ich bin der Ansicht, dass sich Schulmedizin und Naturheilkunde hervorragend ergänzen. Es ist mein Wunsch, dem Patienten zusätzliche oder alternative Therapiemöglichkeiten anzubieten.

So entschloss ich mich zu einer Ausbildung zur Heilpraktikerin am Ausbildungsinstitut für Heilpraktiker in Nürnberg. Ich bin Mitglied beim Bund Deutscher Heilpraktiker.

Akupunktur

Akupunktur ist eine bewährte Therapieform der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die seit mehr als 2000 Jahren angewendet wird.

Die TCM geht davon aus, dass das Qi - die Lebensenergie bzw. die organisatorische Kraft des Körpers - entlang von Leitbahnen (den sogenannten Meridianen) fließt. Diese Meridiane haben anatomisch gesehen einen engen Bezug zu unseren Faszien im Körper.

Bei der Akupunktur steche ich dünne Nadeln in individuell für den Patienten ausgewählte Akupunkturpunkte. Die Nadeln werden anschließend 20 - 30 Minuten belassen. Durch verschiedene Techniken der Manipulation während der Nadelung kann der Therapeut ein sogenanntes De-Qi-Gefühl auslösen und erkennt dadurch die richtige Position der Nadel.

Durch das Einstechen in die ausgewählten Akupunkturpunkte wird der freie Fluss des Qis unterstützt und die körpereigenen Heilungskräfte aktiviert. Der Körper bringt sich wieder in Balance.

Anwendungsgebiete sind z.B.:
  • alle Disharmoniemuster des Körpers
  • Präventiv
  • Liste der WHO mit möglichen Indikationen (Stand 2003)
    • Atemwegserkrankungen
    • Erkrankungen der Haut
    • Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems
    • Gastrointestinale Erkrankungen
    • Gynäkologische Krankheitsbilder
    • Herz- Kreislauf- Erkrankungen
    • Neurologische Erkrankungen
    • Psychische und psychosomatische Störungen und Suchterkrankungen
    • Urologische Erkrankungen
Akupunktur wird von der WHO anerkannt.

Ohrakupunktur

Der Arzt Paul Nogier(1908-1996) erkannte reflektorische Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Ohrpunkten und dem Körper. So ist der Körper ins Ohr projizierbar. Hierbei ist das Ohrläppchen stellvertretend für den Kopf. Durch das Setzen der Nadeln an entsprechende Punkte werden Störungen gelindert oder behoben. Ich setze auch gerne Dauernadeln (Samenkörner) ein, um den Effekt zu verstärken.
Für mich ist die Ohrakupunktur eine fantastische Therapieform mit folgenden Anwendungsmöglichkeiten: z.B

  • Schmerzen - akut oder chronisch
  • Raucherentwöhnung
  • Allergien
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Burn-out, Erschöpfung, Nervosität, Streß (in Schule oder Beruf)
Die Ohrakupunktur wird wissenschaftlich nicht anerkannt, weil Beweise für Wirkung und Wirksamkeit fehlen.

Moxibustion

Moxibustion ist eine weitere Therapieform der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Die Wolle aus den Blättern des Beifußes wird z.B. in Form von Kegeln oder Zigarren gepresst. Mit Hilfe der angezündeten Kegel oder Zigarren werden einzelne Akupunkturpunkte erwärmt. Durch die sehr angenehme und tief eindringende Wärme wird das Qi bewegt und gestärkt.

Anwendungsgebiete sind z.B.:
  • alle Disharmoniemuster des Körpers
  • Präventiv
  • Liste der WHO mit möglichen Indikationen (Stand 2003)
    • Atemwegserkrankungen
    • Erkrankungen der Haut
    • Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems
    • Gastrointestinale Erkrankungen
    • Gynäkologische Krankheitsbilder
    • Herz- Kreislauf- Erkrankungen
    • Neurologische Erkrankungen
    • Psychische und psychosomatische Störungen und Suchterkrankungen
    • Urologische Erkrankungen
Moxibustion wird wissenschaftlich nicht anerkannt, weil Beweise für Wirkung und Wirksamkeit fehlen.

Tuina-Massage

Die Tuina Massage ist die älteste Therapieform der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Sie ist eine manuelle Therapieform, bei der vor allem die Massage eine zentrale Rolle spielt.
Die Behandlungstechniken, wie

TUI - schieben
Na - greifen
An - drücken
Mo - reiben, streichen

orientieren sich am Verlauf der Meridiane und deren Akupunkturpunkte.

Ähnlich wie bei der Akupunktur und Moxibustion kann ich durch die Tuina-Massage das Fließen des Qis – die Lebensenergie bzw. organisierende Kraft des Körpers –  stimulieren.

Anwendungsgebiete sind z.B.:
  • muskuläre Dysbalancen
  • Präventiv
  • Entspannung
Tuina wird wissenschaftlich nicht anerkannt, weil Beweise für Wirkung und Wirksamkeit fehlen.

Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht

Unser Körper löst Schmerzen aus, um eine Gelenkschädigung zu verhindern oder einen weiteren Verschleiß zu vermeiden. Dieser Alarmschmerz wird zu 90% durch Muskelfehlspannungen verursacht. Mittels Schmerzpunktpressur (Pressur = Druck) löse ich die Verspannungen.
Zuhause sollte der Patient anschließend täglich durch Engpassdehnungen die neue Ausgangssituation beüben und verbessern. Die Engpassdehnungen erkläre ich dem Patienten während der Sprechstunde.

Anwendungsgebiete sind z.B.:
  • Rückenschmerzen
  • Knieschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Tennis-, Golferellenbogen
  • Schmerzen in den Beinen/Füßen oder Armen/Händen
  • Rumpfschmerzen
  • Hüftschmerzen
LNB wird wissenschaftlich nicht anerkannt, weil Beweise für Wirksamkeit und Wirkung fehlen.

K-Taping

Beim K- Taping bringe ich selbstklebende Baumwollbänder in unterschiedlichen Techniken auf die Haut auf.

Der dadurch entstandene Hautreiz wirkt beruhigend oder anregend auf die Muskulatur, steigert den Lymphfluss und regt die Selbstheilungskräfte an.
Das flexible Tape, das durch den Leistungssport bekannt wurde, wird bei vielen verschiedenen Krankheitsbildern eingesetzt.

Anwendungsgebiete sind z.B.:
  • Muskelverspannungen
  • Muskelzerrungen
  • Gelenkverletzungen
  • Schmerzen
  • Ödeme
  • Blutergüsse
Diese junge Behandlungsmethode wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil keine ausreichende Studie zur Wirksamkeit vorliegt.

Schröpftherapie

Das Schröpfen ist eine sehr alte Therapieform und gehört zu den ausleitenden Verfahren.
Ich wende nur das trockene Schröpfen an.
Hierbei wird - anders als beim blutigen Schröpfen – die Haut nicht angeritzt.
Das Schröpfglas wird auf die intakte Haut aufgesetzt.
Verschiedene Zonen unseres Körpers haben einen Bezug zu unseren Organsystemen. Durch den Unterdruck in den Gläsern wird die Durchblutung der Haut und damit der Stoffwechsel angeregt.
Das dabei häufig entstandene Hämatom ist erwünscht. Beim Abbau des Blutergusses werden Schlackestoffe aus dem umliegenden Gewebe mit abtransportiert und ausgeleitet.

Bei der Schröpfkopfmassage wird die zu behandelnde Hautpartie mit Hautöl eingerieben.
Mit dem aufgesetzten Schröpfglas kann ich nun das Hautareal massieren und die darunterliegende Muskulatur wird gelockert.

Häufige Anwendungsgebiete sind z.B.:
  • der Bewegungsapparat (Muskelverspannungen)
  • Anregung des Stoffwechsels (Ausleitung)
  • Regulierung verschiedener Organsysteme
Die Schröpftherapie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil keine ausreichend wissenschaftlichen Beweise zur Wirksamkeit vorliegen.

Darmberatung

Darmberatung
Unser Darm erfüllt mit Hilfe des Mikrobioms vielfältige Aufgaben. Er spaltet Nahrung auf und leitet lebenswichtige Nährstoffe weiter. Er produziert verschiedene Hormone, Enzyme und Vitamine für unseren Körper. Gleichzeitig schützt der Darm uns vor krankmachenden Keimen und Fremdstoffen, die wir mit der Nahrung aufnehmen.

Das Mikrobiom setzt sich aus unzähligen Bakterien zusammen, die sich gegenseitig ergänzen und regulieren und miteinander arbeiten. Diese Bakterienstämme beeinflussen uns auch in vielen anderen Bereichen unseres Lebens. So wird unser Immunsystem durch sie gestärkt, unser Stoffwechsel unterstützt und unsere Leistungsfähigkeit gefördert.

Neueste Forschungen zeigen, dass unser Nervensystem Produkte benötigt, die von Darmbakterien gebildet werden. Bei Patienten mit Alzheimer, Demenz, Parkinson oder Depressionen fehlen diese Substanzen, weil die dementsprechenden Bakterien fehlen oder nur in verringerter Anzahl im Darm vorkommen.

Auch unsere Hautflora wird durch Darmbakterien beeinflusst. Eine Dysbalance der Darmflora kann sich in Form von Hauterkrankungen zeigen.

Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien kann man meist auch eine veränderte Bakterienzusammensetzung beobachten.

Wenn das Gleichgewicht Ihres Mikrobioms z.B. durch die Einnahme von Antibiotikum, Ernährungsfehlern oder Stress geschädigt ist, kann ich Ihnen mit Probiotika und verschiedenen Ergänzungsmitteln helfen, die Balance wieder herzustellen. Kleine Veränderungen bei der Ernährung können dies noch positiv unterstützen.

Anwendungsmöglichkeiten sind z.B.:
  • chronische Verdauungsstörungen und Blähungen
  • Reizdarm
  • begleitend während oder nach einer Antibiotikatherapie
  • begleitend bei: Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Depressionen, neurologischen Erkrankungen, wiederkehrenden Blasenentzündungen oder Vaginosen
Pro- und Präbiotika werden von der Schulmedizin nicht anerkannt, da keine ausreichende Studie zur Wirksamkeit vorliegt.

Dorn-Breuss Therapie

Bei der Dorntherapie werden Gelenke durch leichten Druck des Behandlers und gleichzeitiger Bewegung des Patienten wieder in seine physiologische Position geschoben.

Die Breuss-Massage ergänzt die Dorntherapie hervorragend.
Sie entspannt, regeneriert und energenisiert den Körper und die Seele.

Anwendungsgebiete sind z.B.:
  • Rückenschmerzen
  • Beckenschiefstand
  • Kreuzdarmbeingelenkblockaden
Die Dorn- Breuss Therapie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil keine ausreichend wissenschaftlichen Beweise zur Wirksamkeit vorliegen.

Prävention oder Behandlung eines Burn-out Syndroms

Burn-Out Syndrom
Unser berufliches und privates Leben wird immer hektischer und kräftezehrender. Von uns wird immer volle Leistung und 100%iger Einsatz erwartet. Die Erholungsphasen werden kürzer und unsere Energiereserven schrumpfen. Ständig werden Stresshormone ausgeschüttet und versetzen unseren Körper unentwegt in Alarmbereitschaft.

Kennen Sie das? Möchten Sie diesem Teufelskreis entkommen? Oder wollen Sie sich präventiv davor schützen?
Ich zeige Ihnen mit Entspannungstechniken, Problemerkennung durch psychotherapeutische Grundtechniken, Ohrakupunktur und unterstützende Phytotherapie einen Weg aus dieser Spirale.

Anwendungsgebiete sind z.B.:
  • stressbedingte psychosomatische Symptome
  • Erschöpfungssymptomatik
Verschiedene Behandlungsmehoden bei dieser Therapie werden wissenschaftlich nicht anerkannt, weil Beweise für die Wirkung und Wirksamkeit fehlen.

Biochemie nach Schüssler (Schüsslersalze)

Wilhelm Heinrich Schüssler (1821-1898) ging davon aus, dass ein Mangel an bestimmten Mineralstoffen zu Mangelzuständen, bzw. Krankheiten führt.
Werden nun diese Stoffe mittels Schüsslersalzen wieder zugeführt tritt eine Besserung ein. Der Körper kann seine Selbstheilungskräfte wieder einsetzen, da der Organismus alle nötigen Substanzen zur Verfügung hat.

Es gibt 12 sogenannte Funktionsmittel und 15 Ergänzungsmittel. Ich stelle die notwendigen Salze individuell für Sie zusammen und fertige für Sie einen Einnahmeplan an.

Die Schüsslersalze haben ihre Anwendungsgebiete z.B. bei:
  • Kuren
  • Rekonvaleszenz
  • Ausleitung
  • Erschöpfungszuständen
  • Entzündungen (akut oder chronisch)
  • Schmerzen
Die Biochemie nach Schüssler wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, da keine ausreichende Studie zur Wirksamkeit vorliegt.

Kontakt

Kirsten Kießling
Heilpraktikerin

Landenwiesenstraße 55
90482 Nürnberg
Telefon: 0911 / 2533479
Mobil: 0151 / 44 53 7474
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